Großer Erfolg: Zirkusgala der Zirkusschule Krullemuck im Quax

Die diesjährige Abschlussgala der ganz kleinen und mittleren Zirkusartisten der Zirkusschule Krullemuck des ECHO e.V. im Quax – Zentrum für Freizeit und kulturelle Bildung – in der Messestadt Riem zum Thema „Bitte nicht anfassen“ entführte die Zuschauer in eine zauber- und schauderhafte Parallelwelt.

Die Geschichte:
Ein ganz normaler Tag in der Zirkusschule Krullemuck. Kurz lässt die Trainerin ihre SchülerInnen allein. Die 1. Zirkusregel lautet – wie sie ihnen noch nahelegt, bevor sie geht: Ohne Trainer bitte nichts anfassen! Das wird, wenn etwas Spannendes auftaucht, gerne einmal vergessen: Als der Postbote ein Paket abgibt, öffnen es die Kinder und entdecken Zirkusutensilien der etwas anderen Art. Drei magische Zauberstäbe öffnen ein Portal in eine unheimliche Parallelwelt, in die sich drei Zirkusschülerinnen verirren. Sie treffen dort auf unheimliche Zirkuszwerge, Steintrolle, böse Hexen und viele andere Gestalten. Zur Hilfe eilen ihnen Superheldinnen und ein Eremit, der ihnen den Weg zurückweist. Durch die Burg des bösen Zauberers müssen sie seine Zauberbälle werfen, um zurück in ihre Welt zu gelangen.

Die ganze Reise wurde visualisiert in Bildern bzw. Zirkusnummern, die Elemente von Akrobatik, Luftartistik, Jonglage, Clownerie und Balance enthielten. Die kleinen und mittleren ZirkusschülerInnen bewiesen mit ihrer Performance ihr oft schon  ausgereiftes und facettenreiches Talent, das sie vor einem begeisterten Publikum in der restlos ausgebuchten und in der für die Aufführung wieder einmal komplett umgebauten großen Halle des Quax, in der die ZirkusschülerInnen der Zirkusschule des ECHO e.V. auch wöchentlich üben, am 03., 04. und 05. Mai 2019 unter Beweis stellten.

Die Zirkusschule Krullemuck des ECHO e.V. hat gerade ca. 90 TeilnehmerInnen. Bei den Zwergen, 4 – 6 Jahre, sind es ca. 25 und den Mittleren, 7 – 12 Jahre, ca. 30 Kinder. Die Gruppe der großen Zirkuskünstler, ab 12 Jahren, umfasst ca. 35 Personen – diese zeigen ihr Können dann im Sommer.

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